SVI Connect: Smarte Lieferantensuche für eine komplexe Branche
Shownotes
Einkäufer und Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, Lieferketten schnell, zuverlässig und transparent aufzubauen, während Fertigungskompetenzen oft schwer einzuschätzen sind.
Prof. Dr. Florian C. Kleemann führt durch das Gespräch, in dem Olaf Holzgrefe, Leiter Internationales beim BME, die Möglichkeiten und Potenziale der neuen Plattform SVI Connect vorstellt.
SVI Connect bietet die Lösung: Entwickelt vom BME gemeinsam mit dem BDSV und gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), vernetzt die Plattform Einkäufer und Anbieter praxisnah und prozessorientiert. Anders als klassische Lieferantenportale richtet sich SVI Connect direkt nach den Bedürfnissen der Einkäufer: Ob Metall, Kunststoff, Elektronik, ICT, Engineering oder technische Textilien, alles lässt sich gezielt strukturieren, passende Lieferanten finden und erste Kontakte anonym starten.
Lieferanten können detaillierte Profile erstellen, Zertifikate, Produktionsvolumen und Kompetenzfelder hinterlegen. Einkäufer behalten die Qualitätssicherung in der Hand, vom Einstiegslieferanten bis zum hochqualifizierten First-Tier-Partner.
Die Plattform ist kostenlos, anonym und effizient – ideal, um den Einstieg in die Verteidigungsindustrie strategisch zu planen.
Registrieren Sie sich am besten noch heute auf der SVI Connect Plattform unter www.svi-connect.com und verkürzen Sie Ihren Weg zu alternativen oder neuen Lieferanten.
Jetzt reinhören und erfahren, wie moderne Lieferantensuche in der SVI funktioniert!
Transkript anzeigen
00:00:01: Themen stark,
00:00:02: aufbauend.
00:00:03: Auf-Kaufkraft
00:00:04: der Entscheidertalk beleuchten wir ein Schwerpunkt Thema über mehrere Folgen.
00:00:09: Praxisnah, fokussiert und mit echten Einblicken aus der Praxis – für alle die wissen wollen was den Einkauf wirklich antreibt!
00:00:19: Los geht's mit dem Themenschwerpunkt Sicherheit & Verteidigung.
00:00:26: Dieser Podcast wird ihn präsentiert in Kooperation Mit Schweizer Fachinformationen Der Plattform Für Professionelles Wissen.
00:00:34: Wie Sie den Einkauf von Informationen optimieren, erfahren sie auf www.unternehmenswissen.de.
00:00:41: Wir hören
00:00:42: uns!
00:00:45: Liebe einkaufsinteressierte herzlich willkommen zu einer weiteren Themenstarken Ausgabe des BME Podcast in der wir wieder tiefer gehen.
00:00:53: Diese Folge vom Thema Stark dem Kanal von Kaufkraft dreht sich rund um das aktuelle Schwerpunktthema Sicherheit und Verteidigung also eine Branche die aktueller und relevanter kaum sein könnte.
00:01:04: Im Fokus steht heute die Vernetzung innerhalb dieses Industriezweigs.
00:01:08: Mein Name ist Florian Klemmann, ich bin Professor für Supply Chain Management an der Hochschule München.
00:01:13: Einkaufsfragen beschäftigen mich seit über twenty-fünf Jahren und ich freue mich wieder mit Ihnen heute abzutauchen!
00:01:20: Dabei gibt es eine Premiere.
00:01:22: Das erste Mal ist mein Gesprächspartner direkt beim BME tätig und das in der Kernfunktion des Verbandes nämlich als Plattform zur Vernetzung.
00:01:32: Genau dazu darf ich Olaf Holzkräfe, Leiter Internationales beim BME begrüßen.
00:01:37: Herzlich willkommen!
00:01:39: Vielen Dank für die Einladung Herr Prof.
00:01:40: Kleemann.
00:01:41: es freut mich heute hier zu sein.
00:01:43: mein Name ist Olaf Holzgräfe.
00:01:44: Ich arbeite jetzt seit über siebzehn Jahren bei BME und seit letztem Jahr natürlich dann heute auch zu diesem Thema passend im Thema der Verteidigung und der Vernetzung dieser Verteiligungen.
00:01:56: Darüber hinaus verantworte ich in meinem Bereich seit über fünfzehn Jahren das Thema BtoB Matchmaking, aus dessen grundsätzlichen Wurzeln auch die SVI Connect und diese Vernetzungsplattform für die jetzt für uns in Deutschland immer wichtigere Verteidigungsindustrie entstanden ist.
00:02:14: Seit fifteen Jahren vernetzen wir deutsche Mittelständler über die Plattform BMI Matchmaking mit spannenden Beschaffungsmärkten und unterstützen dabei den deutschen Mittelstand bei dem Thema Diversifizierung, Local for local oder Risikomanagement.
00:02:29: Denn Lieferketten sind immer ein kritischer Faktor und das Thema Lieferketten und Vernetzung ist deshalb auch ein Kernthema der jetzigen Vernetzungsplattform SVI Connect des BME.
00:02:40: Genau ich habe es ja gerade schon in den einleitenden Worten gesagt Der BME versteht sich als Plattformen typischerweise mit einem gewissen Beschaffungsfokus.
00:02:49: Sie haben auch das Matchmaking an der Stelle schon erwähnt, aber eben auch diese neue Plattform die dann auch diese Themenstark Ausgabe sozusagen prägen wird – die SVI Connect-Plattform.
00:03:00: Vielleicht erklären sie ganz kurz worum geht es da?
00:03:02: Was ist neu daran?
00:03:04: Weil Vernetzung bietet der BME ja eigentlich immer in Anführungszeichen jetzt aber ganz konkret mit einer eigenen Plattform.
00:03:13: also worum Neu
00:03:16: ist?
00:03:17: vieles daran.
00:03:18: Der BME mit seiner Community von über dreizehntausend Menschen und Unternehmen vernetzt ja in vielen, vielen Bereichen.
00:03:25: Wir vernetzen im Bereich Know-how, wir vernetzten im Bereich von Menschen, von Regionen, von Industrien... Und das Neue an der SVI-Plattform ist erst mal, dass es auch um die SVI die Sicherheit und Verteidigungsindustrie geht.
00:03:38: Denn die Sicherheits- und Vierteidigungen Industrie war bis in den vergangenen Jahren natürlich eine Industrie, die eher sagen Mal im Hintergrund agiert hat.
00:03:46: Denn viele Dinge waren beispielsweise ja auch fördertechnisch gar nicht möglich weil man noch nicht so ein Fokus gelegt hat.
00:03:53: Das Neue an dieser Plattform ist jetzt zum einen, dass wir direkt eine Vernetzungsplattform gegründet haben.
00:04:01: Die ermöglicht sich mit deutschen Lieferanten zu vernetzen die gegebenenfalls eine Hilfe sein können.
00:04:07: und neu es auch daran das wir diese Plattform nicht alleine machen sondern diese Platform orchestriert praktisch der WME aber gemeinsam mit dem Bundesverband der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie mit dem wir letztes Jahr im September zusammengesessen sind dieses Problem entdeckt haben, dass eine Transparenz in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie jetzt da es um den Hochlauf geht fehlt.
00:04:30: Viele Dinge nicht ganz klar auf dem Schreibtisch des Einkäufer liegen und natürlich auch viele viele Unternehmen aus vertrieblicher Sicht versuchen in die Industrie reinzugehen mit der Öffnung der Schuldenbremse und dem damit verbundenen Finanzvolumen das jetzt dieser Industrie zur Verfügung steht hat ist natürlich eine unglaubliche Sokraft.
00:04:48: Jetzt könnte man sagen, das gibt es vielleicht auch in der Automobilindustrie war ja vorher durchaus schon eine relevante Industrie.
00:04:56: Jetzt solls eben die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie SVI abgekürzt sein.
00:05:00: Sie haben jetzt gerade ein Stück weit die Zeitenwände angedeutet dann auch das Finanzthema und die Ressourcen, die dahinter stehen.
00:05:08: aber vielleicht können sie uns trotzdem noch so ein bisschen ein Stück mitnehmen in den Prozess, wo gesagt hat okay bieten wir da auch als BME noch mal ein neues Produkt an, neue Art von eben auch Vernetzung sodass man so ein bisschen den Hintergrund und die Treiber dieser Plattformen noch verstehen und einordnen können.
00:05:25: Also der Hintergrund oder wo unterscheidet sich jetzt eine Vernetzungsplattform des BMEs von anderen Plattformen?
00:05:33: Dann ist erstmal das Entscheidende, dass wir als BMW erst mal grundsätzlich vom Bedarf her denken.
00:05:39: Es geht nicht darum hier ein Schaufenster hinzustellen, wo jeder erst einmal suchen kann.
00:05:45: Dafür gibt es etablierte Plattforme und wir gehen vom Bedarf aus!
00:05:48: Der Einkäufer hat eine konkrete Beschaffungsaufgabe konkrete Beschaffungsherausforderungen und von dieser ausgehend kann er jetzt auf die SVI Connect in wahren Gruppen strukturiert, also nicht in Industrien sondern in Warengruppen im Produktgruppen strukturieren anfangen zu suchen.
00:06:06: Er kann also seinem Bedarf konkret mit einem potentiellen Match in Bereich der Kompetenz in der Fertigungskompetenz oder Lieferkompetenz verbinden.
00:06:16: das kann er umfassend machen, er kann da seine eigenen Parameter ansetzen und mehr oder weniger so einen Marktzugang entlang der Kompetenz in Funktion einer Produktion und jetzt nicht in Funktionen einer Industrie.
00:06:32: Wir denken also nicht im Automotive, in Maschinenbau oder in Elektroindustrie sondern wir denken in Standsteilen, Begeteilen oder anderen direkten Produktionsmaterialien die in dieser SVI-Industrie und da redet man häufig von Prime oder Systemhäusern das wird ein Begriff sein der heute ab und zu nochmal fällt diese großen Hersteller die man alle kennt Rheinmetall KNDS und wie sie alle heißen.
00:06:57: Aber wenn die ein komplexes System bauen, dann brauchen sie Patten.
00:07:00: Die brauchen jetzt immer mehr Partner weil sie immer mehr Systeme bauen.
00:07:04: aber da brauchen Sie natürlich gegebenenfalls mal neue Patner, mehr Patner andere Patner und da wollen wir dabei unterstützen.
00:07:11: Und gleichzeitig haben wir in der Automobilindustrie eine hohe Fertigungskompetenz meist natürlich in hohen Stückzahlen, aber trotzdem eine Hohlfertigungskompetenz.
00:07:19: Die jetzt gesagt habe ich kann mich hier differenzieren und wie kann ich meine Produktion, meine Kernkompetenz am besten einem Einkäufer darstellen der in der Vergangenheit ja nie mehr oder weniger praktisch in der Öffentlichkeit wie ein klassischer Industrieeinkäufe war?
00:07:34: Er war immer ein bisschen im Hintergrund.
00:07:37: Das ist ein Stück weit zum Hintergrund.
00:07:39: Sie haben auch schon das eine oder andere dann konkreter zur Lösung gesagt.
00:07:42: also was soll die Plattformen grundsätzlich leisten.
00:07:45: Ich meine, es ist jetzt könnte man auch sagen sowas wie eine IHK oder so Messen gibt das ja auch die zumindest eine ähnlichen Funktion zuträglich sind.
00:07:55: also Wie können wir uns da abgrenzen?
00:07:57: Was kann die Lösung was soll die Plattform eben leisten was jetzt etablierte Austausch oder Vernetzungs Instrumente vielleicht in der Form nicht leisten können?
00:08:09: Spannend ist ja erstmal, dass wir uns als BME als Plattform definieren und dann mit dem BDSV SVI Connect auch als Platform definieren.
00:08:20: Und deshalb ist es gar nicht so überraschend das ich jetzt sagen kann... Und das wird auch jetzt dann auf der SVI Connect Plattform ganz oben hingestellt.
00:08:29: Man kann es dann auch sehen, viele andere Verbände uns jetzt bei dieser Plattform unterstützen weil diese kompetenzgetriebene entlang eines klassischen Beschaffungsprozess laufende Plattformen.
00:08:41: So gibt es die nicht in Deutschland.
00:08:44: Wir haben entweder Lieferantenportale, wir haben klassische Lieferantenplattformen etablierter Anbieter wo ich Produktkataloge insgesamt anschauen kann aber nicht Kompetenzlösungen bekomme.
00:08:59: Deshalb unterstützen uns beispielsweise der DHK, der BDI oder auch ZVI also andere Leitverbände dabei hier auf diesem neuen Feld mal prozessnahen Darstellung zu unterstützen.
00:09:14: Das neue ist tatsächlich, dass wir hier wie ein Einkäufer denken und diese ganze Plattform für den Einkäufe aufgebaut haben und es so ihm einfach machen einen Lieferanten zu finden und gleichzeitig wenn's ihm einfach gemacht wird einem Menschen oder ein Unternehmen zu finden das seine Lösung unterstützt, machen wir natürlich dann auch dem deutschen Unternehmen einfach in diese Industrie hineinzugehen die natürlich nicht so einfach zu ändern ist wie jetzt klassische Industrien.
00:09:43: Wir haben hohe Anforderungen, wir haben hohen regulatorischen Grundbedingungen die erfüllt werden müssen teilweise aber teilweise auch nicht.
00:09:53: und da ist das eben das Neue an dieser Plattform weil in dieser ich sag mal relativ stringenten Einkaufsichtweise oder Prozess Sichtweise gab es vorher sowas nicht Und das macht beiden Seiten dann einfacher.
00:10:06: und dadurch, dass die Plattform kostenlos ist schaffen wir natürlich jetzt hier weder weniger ein eigenes Universum wo sich diese SVI Industrie und die die rein wollen natürlich dann sehr locker kennenlernen und in Erstkontakt treten können.
00:10:22: Das klingt auf jeden Fall interessant und gerade mit dieser Perspektive sozusagen so eine gewisse Prozessorientierung dann sicherlich auch ein neuartiger Mehrwert.
00:10:32: Wen sprechen wir denn damit an?
00:10:34: Sie haben jetzt von Rüstungsunternehmen gesprochen, sie haben von der Einkaufsperspektive.
00:10:37: Sie haben aber auch von Anbietern gesprochen und von Verbänden die da irgendwo mitwirken.
00:10:41: also an wen oder in welchen Nutzergruppen richtet sich das Angebot primär?
00:10:47: Ja primär an den Einkauf und an den Vertrieb.
00:10:50: Primär an die deutsche Industrie.
00:10:52: Jetzt nehmen wir mal die zwei Kerngruppe.
00:10:54: des einem Mal ist der Einkaufen.
00:10:56: natürlich richten wir uns an den Einkauf.
00:10:58: Der Einkauf kann mit seiner Einkaufsfunktion Wir wünschen uns natürlich, wir haben jetzt schon relativ viele Unternehmen auf dieser Plattform aber entscheidend ist nachher und es ist auch wichtig für die Zuhörer von diesem Podcast.
00:11:11: Entscheidend ist dass wir nicht nur einen oder zwei aus diesen Systemhäusern haben sondern dann das die Komoditivverantwortlichen, die die wahren Gruppen verantwortlich sind auch auf dieser Platform sind um den Mehrwert erkennen damit arbeiten.
00:11:23: Das ist also der Einkauf dem wir eine Unterstützung geben wollen damit er schnell kostengünstig effizient, mehr oder weniger seine Longlist zu einer Shortlist machen kann um damit ein Produktions- oder Lieferproblem zu lösen.
00:11:38: und auf der anderen Seite richtet sich natürlich ganz eindeutig an die breite Industrie in Deutschland.
00:11:44: Die unglaublich fähig ist, die unglaublich hoch technologisiert isst, die wahnsinnig viel in dieser Industrie leisten kann, die in den nächsten Jahren weiter wachsend ist.
00:11:53: und wir haben alle die Zahlen von Rheinmetall wahrscheinlich noch in den Ohren.
00:11:57: in dieser Woche waren dort die Zahlen veröffentlicht und die Wachstumsraten sind ja schon beeindruckend.
00:12:02: Da wollen natürlich jetzt viele rein und viele Unternehmen, jetzt nehmen wir mal als Beispiel ein Automobilunternehmen will sich diversifizieren schaut sich das an fragt sich wie kann es da rein?
00:12:12: Wie komme ich in den Kontakt?
00:12:13: Und da bieten wir mit SVI eine Möglichkeit an sich zu vernetzen der.
00:12:18: natürlich berichten uns viele Einkäufer aus diesen Systemhäusern dass nach dieser Zeitenwende natürlich sehr viele Unternehmen selbstständig auf sie zugegangen sind aber dich dann auch für einen Einkauf nicht zu bewältigen, weil wenn ich mich dann da melden sich dann auch hunderte und tausende an.
00:12:34: Das ist dann in der Struktur für ein Einkauf nur schwer zu lösen.
00:12:39: Wichtig ist es er hat ein Problem!
00:12:40: Er kann da reingehen und kann entlang seiner Qualitätsparameter Produktionsparameters dann ganz konkret einen Zeichnungsteil Hersteller suchen, der ihn dabei unterstützt das Produkt führt die nächsten Jahre Ja, bereitzustellen.
00:12:58: Jetzt könnte ich mir aber auch vorstellen dass gerade so individuelle Einkäufer sich damit vielleicht noch ein bisschen schwer tun.
00:13:04: das höre ich auch von befreundeten Einkaufs verantwortlich nicht sagen ja so auf den einschlägigen sozialen Netzwerken sich zu bewegen im Business-Umfeld.
00:13:13: Das wirkt dann auch immer so eine Sichtbarkeit die eigentlich gar nicht will also dass das dann irgendwo die Angebote auf mich einstürzen.
00:13:22: irgendwelche Kaltanfragen können sich das individuelle Einkäufer vorstellen, welche Mehrwertinformationen werden angeboten die eben jetzt auf einem LinkedIn beispielsweise nicht.
00:13:33: So die Präsenz entfalten, welche Qualitätssicherungsmechanismen gibt es um da eben nicht so wie Sonnenberger schießen dann da irgendwie als Akquiseziel als Einkäufer definiert zu werden und dann am Ende genauso übermand zu werden von den Informationen, Anfragen, Interessensbekundungen um vielleicht auch da die Hemmschwelle auf Einkaufsseite dann möglichst nie kriegt zu halten.
00:14:00: Wir kennen diese Thematik, weil wir ja wie gesagt die BMI Matchmakings und diese Einkaufsinitiativen, die wir im Auftrag der Bundesregierung machen, schon seit vielen Jahren machen.
00:14:10: Ob jetzt im westlichen Balkan in Indien oder Asien?
00:14:14: Da gehen wir zwar ein bisschen anders vor, weil das Projekt bezogen ist aber auch da schützen wir erstmal die Kontaktdaten unserer Einkäufer.
00:14:22: Das heißt wird versuchen soweit es geht in diesem kommerziellen Bereich schon des Spamming zu minimieren.
00:14:28: Bei SVI gehen wir da noch einen Schritt weiter, der Einkäufer ist nicht sichtbar und bewegt sich mit seinem Bedarf anonym auf dieser Plattform.
00:14:36: er kann also jetzt nicht direkt von einem Vertriebler angesprochen werden weil grundsätzlich ich sage immer das Beispiel Möchtest vielleicht auch mal ein bisschen diesen Podcast auflockern.
00:14:47: Aber wenn wir Beschaffungs-Events machen im Bereich von Metall und Maschinenbauteilen oder Elektronik, dann hatten wir am Anfang, sehr am Anfang natürlich auch irgendwelche Vertriebler die gesagt haben ich habe hier Papier und Bleistift weil ich hab hier einen Einkäufer und dein Unternehmen braucht ja auch Papier & Bleistifts.
00:15:03: aber der Einkäufer sucht Metallteile nicht Papier&Bleistift.
00:15:06: deshalb versuchen wir das zu kanalisieren und bei SVI ist es tatsächlich so.
00:15:11: er ist nicht sichtbar.
00:15:12: seit letzter Woche haben ein neues Feature eingebaut, obwohl er nicht sichtbar ist und er kann alles sehen von den Vertrieblern.
00:15:19: Ist ja jetzt in der Lage so WhatsApp-Like mehr oder weniger über einen Kommunikationstool den Lieferanten anzupingen.
00:15:28: erst zunächst erstmal über die Plattform.
00:15:31: gleich geht es hier weiter.
00:15:32: hören Sie zuvor einen kurzen Hinweis unseres Partners.
00:15:41: sie hören diesen Podcast mit Spannung.
00:15:46: Dann wissen Sie, aktuelle Informationen sind der Schlüssel zum Erfolg – nicht nur im Einkauf sondern in allen Bereichen ihres Unternehmens.
00:15:54: Doch bei der Vielzahl an Quellen von Zeitungen Fachbüchern und Fachzeitschriften über Datenbanken- und Einzeldokumente bis hin zu Lizenzen und Normen wird es schnell unübersichtlich.
00:16:05: Bis zu fünfzig Millionen Produkte unterschiedliche Lizenzmodelle und laufende Preisveränderung machen die Informationsbeschaffung zur echten Herausforderung!
00:16:14: Die Lösung?
00:16:15: Ein starker Partner, eine zentrale Plattform und ein klar strukturierter Prozess.
00:16:20: Wie das in der Praxis aussieht erfahren Sie auf www.unternehmenswissen.de.
00:16:27: Jetzt entdecken wie einfach professionelles Informationsmanagement sein kann mit Schweizer Fachinformationen.
00:16:34: Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Hören!
00:16:42: Deshalb versuchen wir das zu kanalisieren und bei SVI ist es tatsächlich so, er ist nicht sichtbar.
00:16:48: Seit letzter Woche haben wir jetzt ein neues Feature eingebaut.
00:16:51: obwohl er nicht sichtlich ist und er kann alles sehen von den Vertrieblern ist er in der Lage WhatsApp-Like mehr oder weniger über einen Kommunikationstool den Lieferanten anzupingen.
00:17:04: erst zunächst erstmal über die Plattform.
00:17:07: Und da hat er zwei Möglichkeiten Er kann es anonym machen oder er kann es sichtbaren.
00:17:12: Also ich, Olaf Holzgräfer als Verkäufer der Müller-Meier-Schmidt GmbH finde einen Lieferanten und kann ihn anpingen.
00:17:18: Sagt aber ich möchte erst mal nicht dass er weiß Ich bin Müller Meierschmidt GMBH sondern ich pinge ihn an und sage lieber Kollege ich habe dein Profil gesehen ich hab da noch ein paar Fragen.
00:17:26: kannst du mir mal beantworten weil du könntest für uns passen?
00:17:30: So, dann kann der Vertrieb antworten und der Einkäufer bleibt zunächst einmal anonym.
00:17:35: Das kann sein weil er nicht sichtbar sein will oder vielleicht weiß auch sicherheitstechnische Gründe gibt nicht sichtlich zu sein.
00:17:42: Er kann es aber auch dann sichtbaren machen, dann weiß der andere das.
00:17:45: Dann fängt eine Erstkommunikation an.
00:17:47: die Menschen haben sich kennengelernt und in der SVI-Industrie ist es natürlich ganz klar.
00:17:52: dann wird relativ schnell der Wechsel raus aus der Plattform rein in die direkte Kommunikation zwischen den Unternehmen stattfinden, weil das muss in einem gesicherten Rahmen stattfinden.
00:18:02: Denn wir sind nur eine Vernetzungsplattform.
00:18:04: bei uns werden keine Aufträge platziert hier werden auch keine großen geheimdienstlichen Zeichnungen ausgetauscht.
00:18:10: es geht darum zu erkennen ist jemand in der Lage mein Problem zu lösen?
00:18:15: Wie gehe ich mit dem um, wie komme ich mit ihm in Kontakt?
00:18:18: Da haben wir jetzt einmal die Plattformen.
00:18:19: Meine Kollegen bauen da auch schon ein Event drum rüber auf das wo sich Menschen dann auch visuell treffen können.
00:18:25: aber in der Plattform selbst passiert es erst mal.
00:18:29: vom Einkauf in Richtung Vertrieb passt natürlich oder das finden die Vertriebler jetzt nicht ganz so charmant, weil natürlich allen Vertriebler auch immer ganz gerne die Person einkauft dann auch ganz gerne persönlich sprechen wird.
00:18:41: Aber wir haben hier besondere Situationen vorliegen diese uns natürlich auch nicht ermöglichen zu viel des tatsächlichen Bedarfs transparent darstellen zu wollen und
00:18:52: zu können.
00:18:53: Genau aber gehen wir doch noch mal in diese Nutzergruppe rein, also die Vertrieb da vielleicht gerade Unternehmen, die auch den Diversifikationen anstreben.
00:19:01: Das heißt wo die SVI eine neue Branche ist, wo man bisher vielleicht in zivilen Verwendungen angetreten ist, produziert hat und vertrieben hat.
00:19:10: Wie würden Sie da den Use Case beschreiben für den Vertriebler?
00:19:14: Was kann der Aktivbetreibende... Sie haben es gerade selber schon angedeutet.
00:19:18: Die könnten dann sagen ja eigentlich will ich das ja lieber selber in der Hand haben diesen Kontakt zu steuern Und so kann nicht quasi angezapft werden ohne dass sich so richtig weiß mit wem ich da spreche Kann ich auch verstehen, dass da vielleicht die Vertriebe sagen ist jetzt auch nicht mein bevorzugter Weg.
00:19:33: Wie ist da der Use Case gedacht für solche Anbieterunternehmen, die sich eben vielleicht gerade speziell in der Industrie neu bewegen?
00:19:41: Das Spannende ist ja erstmal auch an SVI Connect und ich versuche mal so eine Kaskade herunterzubauen damit man das erklären kann.
00:19:48: Der Spannender an SVi Connect ist ja nicht nur dass es der BDSV oder BMG gemacht haben sondern es ist ja auch dann durch den Bund mit gefördert worden
00:19:55: d.h.,
00:19:56: der Betrieb der Plattform.
00:19:58: Da kriegen wir Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
00:20:03: Und auch die Bundesministerium der Verteidigung hat es dann, wie wir alle vielleicht gelesen haben im Dezemberjahr gemeinschaftlich gelauncht.
00:20:13: Also da haben wir erst einmal die Unterstützung.
00:20:15: Das schaffen wir also jetzt erstmal einen Punkt wo die Menschen sich kennenlernen Weil Sie dann sagen, wie muss jemand vorgehen?
00:20:23: Mein SVI Connect ersetzt nicht die klassische Vertriebsarbeit mit Messe oder selber auch mal Advise zu machen.
00:20:30: Und es ist also jetzt nicht so dass wir hier einen Tool hingestellt haben um sie ein bisschen naiv zu formulieren da sich der Vertriebler dann hinsetzen kann und warten kann.
00:20:40: Es ist ein weiteres Tool weil wir halt feststellen Die Entwicklung in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie ist jetzt nicht nur durch ein erhöhtes Finanzvolumen natürlich befeuert, sondern wir sehen auch ganz real durch die aktuellen Konflikte dass die Entwicklungszyklen und die Geschwindigkeit, in der jetzt in dieser Industrie entwickelt und produziert und dann weiterentwickelt und weiterproduziert werden muss sich exponentiell erhöht.
00:21:10: Wir kennen alle die Thematiken der Drohnen aus dem Krieg in der Ukraine, wo sich die Ukraine dem Angriff der Russischen Föderation erwährt.
00:21:21: Aber wo die Drohnentwicklung unglaublich schnell vorangeht?
00:21:25: Diese Entwicklung brauchen natürlich aber auch Partner, Partner in Deutschland Erfahrungen und so weiter.
00:21:29: Also der Vertriebler ist jetzt von seiner von seiner klassischen Vertriebsarbeit natürlich nicht befreit.
00:21:35: Aber es gibt ihm natürlich die Möglichkeit ein Schaufenster zu haben weil Bedarf gegebenenfalls ändert.
00:21:42: Und sind wir mal ganz ehrlich, Sie haben mich am Anfang ja vorgestellt ich leite den Bereich international.
00:21:48: und wenn man jetzt dann mal, wenn ich jetzt von meinem klassischen Aufgabenbereich mal ein Beispiel geben darf das sich seit sechzehn Jahren beruhteile, dann kann man es wie folgt beschreiben der Einkauf Deutschland ist international vernetzt und viele Unternehmen kaufen schon international ein aber nicht alle Unternehmen kaufen in einer Größenordnung ein die über die über die zehn Prozent ihres Gesamtverschaffungsvolumes rausgehen.
00:22:12: Für viele ist der Einkauf international, vielleicht der Einkauft an den Tschechien und Polen aber im Endeffekt fängt ja Global Sourcing schon vor der Haustür an.
00:22:22: also für den einen oder anderen in Stuttgart oder Schwaben ist internationaler Einkauf schon dann wenn er nach Nordrhein-Westfalen geht.
00:22:30: und letztendlich und das sind sie als Professor können Sie das bestätigen Global Sossing heißt auch immer dort einzukaufen wo ich Lösung für das beste Preis-Leistungsverhältnis bekommen und es kann durchaus auch einmal direkt um die Ecke sein, weil die Total Cost dann stimmt.
00:22:47: Was aber festzustellen ist, dass man da ganz gerne mehr oder weniger in seinen eigenen Systemen arbeitet und man hat eine gewisse Lieferantensystematik teilweise dann regional begründet ist, auch vielleicht auch teilweise ein bisschen historisch.
00:23:04: Weil der Vorhettgänger hat schon sehr gerne in Nordrhein-Westfalen beschafft weil es da gute gibt aber man kennt nicht die Potenziale dies dann im Bayern oder in Sachsen-Anhalt oder in Thüringen oder Baden-Württemberg gibt.
00:23:15: und diese Transparenz wollen wir jetzt einfach hinstellen und da unterstützen und da stärken wir natürlich dann auch mehr als den Kompetenzstandort Deutschland und das ist die Richtung in die wir gehen.
00:23:28: Okay, jetzt mal ausgehend davon.
00:23:31: Ich bin überzeugt ich hoffe unsere Zuhörerinnen und Zuhörer sind das auch?
00:23:36: Was muss man tun wenn man sich jetzt angesprochen fühlt?
00:23:38: also wie kommt man auf die Plattform?
00:23:40: was gibt es rund um Anmeldung zulassung noch zu wissen welche Qualitätssicherungsmechanismen auf?
00:23:48: was muss man sich einstellen wenn man jetzt diese Chance ergreifen möchte?
00:23:53: Also teilnehmen ist einfacher kann muss ich's nicht vorstellen.
00:23:57: Man geht auf sviminusconnect.com, man registriert sich dort erstmal mit seinen klassischen Standraten wie wir das als Einkäufer auch so wissen und beantragt einen Zugang.
00:24:08: Dann bekommt man durch das System zumindest mal sofort eine Bestätigung, dass zumindest einmal der Eintrag dieser Stammdaten funktioniert hat.
00:24:17: Danach bekommen Sie von unserem BME-Team eine Rückmeldung haben dann auch ein Landsprechpartner beim BME weil dann werden sie gebeten einen Auszug aus dem Gewerberegister uns zuzusenden.
00:24:29: und da wir auf der Plattform keine Unternehmensregistrierungen sondern persönliche Registrierungen bevorzugen, das heißt oder auch nur zulassen.
00:24:37: Müssen Sie auch bestätigen mit einer E-Mail dass sie bei diesen Unternehmen tatsächlich beschäftigt sind.
00:24:44: Wir lassen beispielsweise keine Info-E-Email Adressen zu G-Mails oder irgendwelche anderen Adresses.
00:24:50: Das wird bei uns grundsätzlich geblockt also die E-mailadresse muss eindeutig dem Unternehmen zuzuordnen sein.
00:24:57: trotzdem fragen wir noch mal nach ist dieser Mensch der sich bei uns hier registriert hat?
00:25:01: Auch bei Ihnen angestellt?
00:25:02: Mit dieser Freigabe haben sie dann die Möglichkeit, ein sehr umfassendes Firmenprofil, wir nennen es Frageburgen oder RFI auszufüllen.
00:25:11: in detaillierter Form, in der Regel brauchen wir dafür so zwanzig fünfundzwanzig Minuten darstellen können.
00:25:17: In welchen Produktionsbereichen bin ich tätig?
00:25:19: Aktuell haben wir in den Produktions Bereichen Metall Plastik Electronics Wir haben auch ICT Engineering Chemicals technische Textilien also alle die direkten Produktions Materialien, die ich heute eben auch im klassischen Maschinenbaubereich brauche Die fühle ich aus gebe an welche Zertifikate ich beispielsweise habe wie viele Mitarbeiter.
00:25:39: Ich kann sehr viel eingeben, weil es kann auch im Freitext gesucht werden.
00:25:43: Ich kann mich also sehr detailliert darstellen.
00:25:45: ich kann bis zu sechs Dokumente hochladen die dann auch angeschaut werden können und das dieser AFI wird von uns erst mal recht oberflächlich geprüft.
00:25:54: ist er jetzt erstmal sinnvoll und ist ja auch passend zum Unternehmen?
00:25:59: weil wie gesagt aktuell sind wir im direkten Materialienbereich.
00:26:05: Beratungsdienstleistungen können wir aktuell noch nicht so darstellen, dass sie auch nachher gefunden werden könnten.
00:26:11: Dann bin ich erst mal drin!
00:26:13: Die Qualitätssicherung erfolgt nachher durch den Einkauf weil wir auch im internationalen Kontext schon festgestellt haben und da haben wir auch häufig mit First oder Second Tier Unternehmen zusammengearbeitet in der Automobilindustrie die uns wieder auf der einen Seite sagen Ich brauche eine recht hohe Qualität für ein Problemfeld, das ich habe.
00:26:35: ISO-Signal-Sgnal, ISO-signal und vielleicht auch aufgrund der Thematik irgendwelche Zertifikate im Thema Umwelt usw.
00:26:43: Wenn ich natürlich eine sehr hohe Anforderungsstelle dann finde in dieser Plattform nur die Unternehmen, die eine sehr haue Anforderung haben.
00:26:50: Für ein Produkt B, das ich morgen beschaffe, brauche ich allerdings diese hohe Anforderung nicht.
00:26:55: Sondern ich brauche eine sehr geringere Anforderungen.
00:26:57: Wir haben dann häufig auch schon mal von einem Unternehmen gehört.
00:26:59: Normalerweise brauchen wir VDA six Punkt eins, sechs Punkt zwei.
00:27:04: Aber jetzt für das Produkt reicht es mir erstmal, wir fangen ja erst mal an.
00:27:08: Wir entwickeln diesen Lieferanten dann gemeinsam wenn er vielleicht die Neuntausend Eins hat oder auf dem Weg dorthin sich befindet und so ist es dem Einkauf überlassen die Qualitätskriterien so festzulegen mit seinen Suchparamate in dieser Plattform dass es genau für das gut passt was er gerade benötigt
00:27:29: Klingt schlüssig, klingt überzeugend.
00:27:31: Trotzdem haben ja gesagt Sie betreuen das Projekt so seit einem halben Jahr.
00:27:35: gab es irgendwelche Herausforderungen in der Umsetzung?
00:27:39: oder gibt's Dinge wo sie sagen da sind wir jetzt ganz konkret dran nach ein paar Monaten wo das Projekt läuft Dinge zu verbessern die wir am Anfang noch nicht auf dem Schirm hatten?
00:27:49: Also das erste was ich da sagen möchte ist was wir überhaupt nicht auf den Schirm hatte und das sage ich jetzt so wie ich es jetzt auch fühle oder was wir da eigentlich angestoßen haben.
00:28:02: Wir haben dieses Projekt relativ schnell gemeinschaftlich mit dem BDSV entwickelt.
00:28:07: innerhalb von drei Monaten, In dieser Industrie, in dieser Situation, ich sag mal weltwirtschaftlichen Lage ist Geschwindigkeit erstmal das was zählt.
00:28:17: Und da ist wir dann am ersten erst und dann wurde es ja gemeinschaftlich von den Ministern in Berlin und auch von Dr.
00:28:24: Kleberg und Herrn Dr.
00:28:25: Hatzbuddin mehr oder weniger vorgestellt.
00:28:27: Vier Wochen später sind wir online gegangen.
00:28:31: Wenn Sie mir am ersten Ersten gesagt hätten, dass ich einen Tausend vierhundert Unternehmen persönlich verifizieren muss mit dem gezammten Team innerhalb von acht Wochen, dann hätte ich gesagt es ist vielleicht ein bisschen übertrieben aber da stehen wir heute.
00:28:43: Wir haben über zwanzig Registrierungen pro Tag.
00:28:45: das ist auf jeden Fall die größte Herausforderung und da muss man auch in diesem Podcast sagen Das ist eine großartige Leistung des BME und des Teams hinten dran Sei es bei meinem Team im Bereich international oder sei es in dem Team von Miriam Zeller.
00:29:02: also alle wahnsinnig gut unterstützen und sehr viel Arbeit jetzt reinstecken.
00:29:06: Das zweite was wir festgestellt haben, da arbeiten wir dran das war relativ schnell auch das Thema wieder direkten Kommunikation.
00:29:12: es war ein Impuls der kam zum einen aus der Vertriebsseite und zum anderen auch auf der Einkaufsseite weil die Unternehmen jetzt ja erstmal anfangen mit diesem System zu arbeiten.
00:29:22: und wenn ich heute eine Beschaffungserausforderung habe dann brauche ich nicht morgen den Lieferanten den brauche erst mal dann wenn die Systematik halt so steht.
00:29:30: jetzt die ersten Unternehmen an.
00:29:33: Wir haben auch schon die ersten positiven Rückmeldungen seitens von Systemhäusern oder Primes, aber auch anderen Unternehmen aus der SVI-Industrie dass sie jetzt da doch relativ anfangen mit ihren Teams damit zu arbeiten.
00:29:45: Da nehmen wir Impulse mit auf!
00:29:47: Wir wissen zum Beispiel das das Thema Logistik ein Thema sein wird es in der Zukunft noch bedeutender sein wird und auch bei der Thema Logistika sind wir in der Beschreibung der Problematik noch nicht so weit gewesen, dass wir da eine klassische Hilfestellung machen und das nehmen wir uns jetzt an.
00:30:02: Wir werden also jetzt diesen Produktkatalog der sich aktuell noch auf direkte Materialien beschränkt durch eine Beschreibung des Themaes Produktlogistik machen.
00:30:13: Also es geht ja nicht nur darum, dass man sagt ich bin Logistik-Dienstleister sondern BME Matchmaking oder SVI Zeichnet sich dadurch aus, dass wir eine gewisse Logik haben und auch wissen wie der Beschaffungsprozess läuft.
00:30:26: Und deshalb ist es dann nachher wenn ich da jemanden finde einfach jemanden schnell zu integrieren und diese Prozessbeschreibung ist relativ wichtig.
00:30:34: ja und das ist natürlich bei dem Thema wo wir uns immer noch versuchen zu nähern beim Thema IT-Dienstleistungen beispielsweise auch sehr schwer zu beschreiben weil es natürlich nachher ganz andere Anforderungen zu erfüllen gibt steht im Natur der Sache, weil ein Standspiel geteilt ist.
00:30:50: Das kann ich in die Hand nehmen.
00:30:51: Eine IT-Dienstleistung ist dann doch eher mit Papier
00:30:54: verbunden.".
00:30:55: Gut!
00:30:55: Sie haben schon so ein bisschen eigentlich meine letzten Fragenblock reingeleuchtet.
00:31:01: Was sind die Dinge, die sie noch mit der Plattform vorhaben?
00:31:04: Ist es vielleicht auch eine Blaupause für andere Industrien?
00:31:08: Mit Sicherheit wäre ich falsch an der Stelle, wenn ich sagen würde wir denken nicht darüber nach.
00:31:13: Aber jetzt müssen wir erstmal schauen dass wird das was wir jetzt tun erst mal richtig machen.
00:31:19: da gibt es noch wahnsinnig viele Aufgaben vor uns.
00:31:21: Wir sind jetzt mit dieser Plattform knapp zweieinhalb Monate am Markt.
00:31:25: während wir hier dieses Interview führen ist es Mitte März und wir haben hier noch einiges zu tun und wollen das richtig tun.
00:31:33: Wir gehen jetzt erstmal auf diesen Weg, die svikonnect.com also die Plattform selber auch weiter zu entwickeln Impulse aufzunehmen auch Impulse von unseren Partnerverbänden, die uns dabei unterstützen sei es der DHK, der WDI oder andere.
00:31:50: Die kann man jetzt ja alle sehen auf der Plattform.
00:31:53: Wenn da Impulse kommen dann nehmen wir sie auf.
00:31:55: Der nächste Schritt ist Zum Beispiel das wie heute nochmal darüber aufzuklären, aber auch dann jetzt wie beispielsweise Ende Juni in Frankfurt eine Veranstaltung ein Netzwerk treffen SVI-Netzwerktreffen zu organisieren wo die Menschen sich dann live treffen.
00:32:12: Denn Herr Kleemann, Sie wissen es ganz genau.
00:32:15: Eine Plattform und eine Vernetzung startet immer dann mit einem ersten Schritt.
00:32:21: Wir sagen eine Vernetzung funktioniert dann wenn der erste Schritt qualitativ hochwertig ist.
00:32:26: Dann ist die Chance dass es funktioniert sehr gut.
00:32:29: wir haben in der öffentlichen Bereich beim Matchmaking eine Quote von achtundzwanzig Kommasiven Prozent.
00:32:35: das heißt drei von zehn Gesprächen Die wir dort initiiert haben führen nachher zu einem intensiven Austausch.
00:32:41: Und dann heißt es jetzt erstmal Menschen direkt miteinander zu vernetzten, beispielsweise jetzt Ende Juni in Frankfurt bei einem Netzwerk treffen und dann auch weiter und uns dann weiterzuentwickeln.
00:32:51: Also jetzt ist erst mal Fokus Hausaufgaben machen nach vorne gehen und weiter entwickeln.
00:32:57: ob's dann irgendwann mal für andere Industrien eine Blaupause ist mit Sicherheit.
00:33:02: wir haben sie ja schon geblaubhausen.
00:33:03: Wir haben gesagt was international funktioniert muss für den Hochtechnologie-Land auffunktionieren.
00:33:09: Es zeigt, dass wir da in die Lücke gestoßen sind und das ist jetzt erstmal der Schritt.
00:33:13: Hausaufgaben machen weiterentwickeln und dann gucken, dass gemeinsam mit der deutschen Verteidigungsindustrie eine gute Hilfe
00:33:21: sind.".
00:33:21: Ich glaube es ist ein so gutes zusammenfassendes Schlusswort, dass ich das auch direkt aufnehmen würde.
00:33:28: Und mit herzlichen Dank natürlich verbunden Herr Holzgräfe!
00:33:32: Brennen für das Thema können, glaube ich auch die Begeisterung für diesen neuen Ansatz super rüberbringen.
00:33:37: Ich sage danke dass wir diesen themenstarken Vertiefungsblick haben durften und freue mich schon auf die nächsten Entwicklungen bei der SVI Connect Plattform.
00:33:47: Vielen herzlichen Dank!
00:33:48: Und ich bedanke mir für dieses Gespräch und freue sich auf jeden der sich bei SVI connect
00:33:53: registriert.
00:34:03: Sie hörten Kaufkraft Themen stark Ein Podcast des BME Musik Sascha Wild Sprecher Ingo Rassermann Eine Produktion des Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.V.
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